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Der Weg nach Mekka - Die Reise des Muhammad Asad

Ein Film von Georg Misch
A 2008, 92/58 min, OmU, HDV, 35mm, Stereo 2.0

Der in Lemberg gebürtige Jude Leopold Weiss bricht Anfang der 20er Jahre zu einer Reise in den Nahen Osten auf. Die Wüste zieht ihn in ihren Bann, der Islam wird seine geistige Heimat. Das Judentum lässt er hinter sich, konvertiert zum Islam und nennt sich nun Muhammad Asad. Er wird zu einem der bedeutendsten Muslime des 20. Jahrhunderts: Er ist Berater am Königshof Saudi-Arabiens, übersetzt den Koran, wird Mitbegründer Pakistans und schließlich UN-Botschafter. Von den Wüsten Arabiens bis zum Ground Zero folgt der Regisseur den schon verwehten Spuren, findet einen, der nicht nach Abenteuern suchte, sondern vermitteln wollte zwischen Orient und Okzident. Ein Film, der sich einlässt auf eine aktuelle Debatte von zunehmender Dringlichkeit.


Zur ausführlichen Synopsis


„Ein freier Geist weht durch diesen Film, der uns den Islam in ungeahnter Offenheit sehen lässt, gradlinig und graswurzelig, menschlich einfach.“
Süddeutsche Zeitung online

„A well-judged, provocative documentary on a fascinating subject, a fine piece.“
Variety

„
Ein bemerkenswerter Film mit beeindruckendener Bildgestaltung, sehr empfehlenswert.“
Österreichisches Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

„
Ein wunderbarer Film abseits dessen, was man heutzutage über den Islam und Muslime in den Medien sieht.“
Der Standard

„
Die wohl verblüffendste Perspektive auf den Themenkomplex Migration und multikulturelle Identitäten eröffnet Der Weg nach Mekka. Ein zutiefst lebhafter, unterhaltsamer und aktueller Film.“
Der Falter




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