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 Die Guerrilla Gardeners begannen ihre Aktivitäten in den 70er Jahren in New York. In kürzester Zeit wurden sie bekannt und erfuhren auch regen Zulauf in Europa. Eine der heute führenden Figuren dieser Bewegung ist der junge Brite Richard Reynolds.
Der Film folgt ihm auf sein em Weg zu verschiedenen Vereinigungen rund um die Welt. Er begleitet ihn bei Nachaktionen und stellt verschiedenste, internationale Persönlichkeiten vor, die sich für das Guerrilla Gardening einsetzen.
Richard Reynolds, ein redegewandter junger Mann wohnhaft in London, begeisterte sich seit seiner Kindheit fürs Gärtnern. Er besaß keinen eigenen Garten in London und so nahm er sich der vielen vernachlässigten Grundstücke, die er vorfand, an um dort seiner Passion nachzugehen. Bald schlossen sich ihm viele Gleichgesinnte an, woraufhin er begann, diese zu organisieren um bessere und geplantere Aktionen und Resultate zu erzielen.
Er informierte sie per Mail über diverse Aktionen und sammelte Spenden für die Pflanzen, Gartenerde und vieles Andere, welches benötigt wird, um die Umgebung grün und blühend zu gestalten.
Er wurde zu einer bekannten und populären Persönlichkeit in London und machte auch Guerrilla Gardening sehr attraktiv für das Establishment.
Nachdem er seine Website gestaltet hatte, war es ihm auch möglich, Kontakt zu ähnlichen Organisationen weltweit aufzunehmen. Er besucht diese Organisationen von Zeit zu Zeit und berichtet auf seiner Webseite über seine Besuche und deren Erfolge.
Der Film nimmt seinen Anfang in London und begleited Richard Reynolds auf seiner Reise zu den verschiedensten 'naturorientierten' Organisationen quer durch Europa, USA und Kanada. Die einzelnen Stationen seiner Reise liegen in: London, Paris, Mailand, Berlin, Prag, Budapest, New York und Vancouver.
Zu Beginn des Films sehen wir Richard Reynolds in seinem Sportwagen fahren. Während er von einem Punkt zum nächsten fährt, kommentiert er das Erlebnis des Reisen. Von Zeit zu Zeit hält er an, um die Umgebung zu entdecken: städtische Be- und Absonderlichkeiten, kleine Sicherheitsinseln für die Fußgänger und Kreisverkehre. |
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